Fix und Foxi 287

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Fix und Foxi 287
Erscheinungsdatum: 20.6.1961
Jahrgang: 9 (Cover: 10)
Anzahl der Comics: 2 (23 Seiten)
Seiten: 32
Preis: DM 0,60 öS 4,- sfr 0,70 Sonderpreis Berlin DM 0,40
Beilagen/Rubriken/Werbung/Besonderheiten:
Liebe neue Freunde! (Gruß an ehemalige Leser von KASPERLE) S 2; Rate mal? - Fix und Foxis rätselhafte Ecke S 2; FF-Clubs S 2; Wußtet Ihr schon... S 2; Schlager Quiz (Punkterätsel) S 3; Ehrenliste der guten Tat S 3; Werbung für Geographie Europas S 3; 10 Mark Belohnung - Wo wohnt Peter Krayer? (Leserbitte) S 4; Roman: Die Blaue 3 (2/18, Autor: Willy van der Heide) S 18-21; FF-Schallplatte-Gutschein S 19; Nichts als Viechereien! (Witze, Z: Magdic) S 32

Fix & Foxi 287

  • Titelbild: Kara (illustriert "Hochhaus")


Fix und Foxi

  • Seite 5-17 (13 Seiten, "wechselreihig")
  • Auch erschienen in: 50 Jahre FF (als "Die Nixenkönigin")
  • Zeichnungen: Neugebauer
  • Figuren: Fix, Foxi, Lupo
  • Inhalt: Auf der Suche nach Brennholz für den Winter gelangen Fix und Foxi an einen kleinen See, der von Wassernixen bewohnt wird. Die sind um den zerbrechlichen Wasserspiegel besorgt, was Lupo nicht davon abhält, einen Stein hineinzuwerfen. Fix und Foxi sind böse auf ihn, und als er mit seinem Schmetterlingsnetz auch noch eine der Nixen fängt, ist das Maß voll. Sie stoßen ihn ins Wasser, und die Nixe entkommt. Die Königin hetzt sämtliche Seebewohner auf Lupo, dann wird er auch noch von einem Weidenbaum verprügelt. Zuletzt wird ihm per Luftpost eine Rechnung über mehrere tausend DM präsentiert: wegen "Zerstörung eines großen, feinsten Wasserspiegels, Ruhestörung, Schmerzensgeld" ... Kann er da noch in den Spiegel schauen?!
  • Anmerkung: Der Comic (wie auch der erste im nächsten Heft) wirkt wie ein Überbleibsel aus der Reihe Fix und Foxi mit Schallplatte.

Pauli: Hochhaus, Teil 1/2

  • Seite 22-31 (10 Seiten)
  • Zeichnungen: Kara
  • Figuren: Pauli, Pauli-Mutter, Pauli-Vater, Paulinchen
  • Inhalt: Die Pauli-Mutter besteht darauf, in einem Hochhaus zu wohnen, also muss der Pauli-Vater gegen alle Bauvorschriften und gegen die Tradition ihr Heim auf Pfähle stellen. Das schafft natürlich böses Blut unter den Nachbarn. Sie sägen die Pfähle kurzerhand durch und montieren Räder daran. Die Pauli - Familie hat einen gesunden Schlaf und merkt von all dem nicht das Geringste. Das nunmehr mobile Eigenheim wird in einen See gezogen und seinem Schicksal überlassen. Ein Sturm mit sintflutartigem Regenguss kommt auf, das Pauli - Haus schwankt wie eine Schaukel, beim Fenster klatscht ein Wasserschwall herein, doch die Familie ahnt nichts von ihrem "Glück" und macht es sich im Bett gemütlich. Die Urheber ihrer Misere, die Bürger von Maulwurfshausen, müssen selbst auf immer höheres Gelände flüchten, aber das Wasser steigt und steigt...
  • Anmerkung: Untypische Geschichte für Kara, Autor könnte gut Hierl gewesen sein. Pauline und Eduard reden sich hier seltsamerweise mit "Pauli-Mutter" und "Pauli-Vater" an, wahrscheinlich weil ihre neuen Plastik-Pendants so hießen (siehe Werbung im übernächsten Heft). Dafür erhält Pauline im zweiten Teil der Geschichte ihren endgültigen Namen Paula.