Fix und Foxi 36/1968
Aus Kaukapedia
| Fix und Foxi 36/1968 | |
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| Erscheinungsdatum: | 30.8.1968 |
| Jahrgang: | 16 |
| Anzahl der Comics: | 4 |
| Seiten: | 40 |
| Preis: | Pf 90 öS 6,- sfr 1,- |
| Beilagen/Rubriken/Werbung/Besonderheiten: | |
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"Lieber Rolf!" (Leserbriefe); Portrait/Bio von Zeichner Vlado Magdic mit Foto S.3 Tramp: "Kampf am Korallenriff", "Sheriff Jim" (Illus von Don Lawrence) S.17-23 Schreiben bringt Freunde; Witze S.24 Werbung für FF-Clubnadel und FF-Wimpel (je DM 1,00; Clubmitglieder DM 0,80) und Bussi Bär S.28 Werbung: Marken Paul, Freilassing S.28 Verleihung Goldene Ehrennadel; Clubnachrichten; Clubadressen S.32 Werbung: Unifil, Stoeckel & Co., Freilassing S.32 FF-Kartei: Biologie (1 Hufeisenwürmer, 2 Moostierchen), Olympiade 68 (Kraul Hans Fassnacht; Stabhochsprung Klaus Lehnertz); Geschichte (Der Feudalismus: 1 Frauen und Minnesänger, 2 Gastfreundschaft, 3 Lehnsherren, 4 Burgen). S.35-38 Tramp-Trail; Impressum S.39 Werbung: Briefmarken H.Brey, Lohhof S.39 Werbecomic: Milky Way "Moni und Wulf" S.39
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- Titelbild: Magdic (illustriert "Die schwarze Tulpe")
(Jo-Jo)
Fix und Foxi: Die schwarze Tulpe
- Seite 4-16 (13 Seiten)
- Zeichnungen: Rinaldi
Tom und Klein-Biberherz: Der Killer kommt, Teil 3/3
- Seite 25-34 (9 Seiten)
- Auch erschienen in: FF 11/1990
- Zeichnungen: Magdic
- Story: Wiechmann
- Inhalt: Tom und Biber erzählen dem Killer, dass in den Bergen ein geheimnisvoller, schussfester Indianerstamm lebt. Der Killer sucht das Indianerlager auf, um den Wahrheitsgehalt dieser Geschichte zu überprüfen. Tatsächlich bewirken seine Kugeln nichts - Tom und Biber haben diese durch Platzpatronen ersetzt. Er wird von den Indianern in ein Kakteenfeld gejagt, da lösen sich auch schon seine Stiefel auf. Auf einer Hängebrücke kommt er zwischen zwei Fronten: hinter ihm die Indianer, vor ihm ein Bär. Er stürzt von der Brücke in den Fluss. Tom und Biber kommen ihm in einem Kanu zu Hilfe und nehmen ihn "an die Leine". So führen sie den kleinlaut gewordenen Banditen der Bevölkerung der Stadt vor - er muss nun alle seine Schulden bezahlen ... am Schluss legen die Bürger noch für ihn zusammen, damit er sich die Fahrkarte aus der Stadt leisten kann.
